Das Team des Instituts

Institutsleiter

Leitung

Prof. Dr. Alexander Flügel

Prof. Dr. Alexander Flügel

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Sekretariat

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
37075 Göttingen
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Sekretariat

Catherine Ludwig

 Catherine Ludwig

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
37075 Göttingen

AG „Echtzeitdarstellung neuroimmunologischer Prozesse“

Arbeitsgruppenleiterin

Prof. Dr. Francesca Odoardi

Prof. Dr. Francesca Odoardi

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
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AG „Molekulare und zelluläre Neuroimmunologie“

Arbeitsgruppenleiter

Dr. Dmitri Lodygin

Dr. Dmitri Lodygin

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
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AG „Genetische Neuroimmunologie“

Arbeitsgruppenleiter

PD Dr. Fred Lühder

PD Dr. Fred Lühder

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
37075 Göttingen
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Wissenschaftler*innen

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Alyssa Baert

 Alyssa Baert

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
37075 Göttingen
Postdoktorand

Roger Cugota Canals

 Roger Cugota Canals

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
37075 Göttingen
  • Bisherige Forschungsergebnisse unserer Arbeitsgruppe deuten darauf hin, dass die Lunge eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Autoimmunprozessen im ZNS spielt. Tatsächlich können antigenspezifische T-Zellen in der Lunge reaktiviert werden und durchlaufen daraufhin eine komplexe molekulare Umprogrammierung. Dadurch erhalten diese Zellen einen migratorischen Phänotyp, der es ihnen erlaubt, in das ZNS einzuwandern (Odoardi et al., 2012). Eine wichtige Besonderheit der Lunge im Vergleich zu allen anderen Organen besteht in den speziellen lokalen Milieubedingungen. Im Rahmen meines Projekts beschäftige ich mich damit, wie diese besondere Umgebung der Lunge die Aktivierung von Immunzellen beeinflusst und sich damit auch auf die Entstehung von Autoimmunität im ZNS auswirkt.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Zahra Farhadi

 Zahra Farhadi

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
37075 Göttingen
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Àlex Gascón Saperas

 Àlex Gascón Saperas

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
37075 Göttingen
Postdoktorand

Michael Haberl

 Michael Haberl

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
37075 Göttingen
  • Mein PhD-Projekt ist die Beschreibung und Charakterisierung der Motilität von T-Zellen und myeloiden Zellen an der Blut-Hirn-Schranke. Hierbei liegt mein Schwerpunkt in der Kombination von intravitaler Bildgebung und mathematischen Ansätzen, um entzündliche Prozesse im ZNS zu verstehen. Mein Forschungsinteressen liegen in der Visualisierung immunologischer Prozesse mittels intravitaler Mikroskopie und der quantitativen Analyse der so gewonnenen Daten mittels statistischer Modelle und Algorithmen aus dem Bereich des maschinellen Lernens und der Integration von Transkriptomdaten in diese Modelle.

Naturwissenschaftlicher Doktorand

Leonard Hammermann

 Leonard Hammermann

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
37075 Göttingen
  • Im Rahmen meiner Doktorarbeit beschäftige ich mich mit der Frage, wie verschiedene Autoantikörper eine Autoimmunentzündung des Zentralnervensystems beeinflussen können. Diese Frage erforsche ich in einem Mausmodell der Multiplen Sklerose, der experimentellen Autoimmunenzephalomyelitis. Ein besonderer Fokus liegt auf der genetischen Manipulation von Autoantikörpern durch CRISPR-Cas9-vermitteltes Genomengineering.

Postdoktorand (Klaus Faber Fellow)

Dr. Leon Hosang

Dr. Leon Hosang

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
37075 Göttingen
  • Multiple Sklerose-begünstigende Risikofaktoren wie Rauchen, COPD sowie Infektionen und Entzündungen der unteren Atemwege deuten auf eine zentrale Rolle der Lunge bei der Entstehung der Autoimmunkrankheit hin. Wie unsere Arbeitsgruppe zeigen konnte, fungiert die Lunge im Tiermodell der Multiplen Sklerose, der Experimentellen Autoimmunenzephalomyelitis (EAE), als essentieller Checkpoint für krankheitsauslösende autoaggressiven T Zellen: Nach Transfer der Zellen residieren diese überraschenderweise zunächst innerhalb des Lungengewebes. Während dieses Aufenthalts werden die Zellen umprogrammiert, wodurch sie die Fähigkeit erlangen, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und die EAE-typischen Entzündungen im zentralen Nervensystem auszulösen. Ziel meines Projekts ist es, die Rolle der Lunge sowie besonderer Charakteristika des Organs bei der Auslösung der EAE zu erforschen.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Soghra Kargaran

 Soghra Kargaran

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
37075 Göttingen
  • Unser Sehorgan ist besonders von möglichen schädigenden Einflüssen durch das Immunsystem geschützt. Jedoch ist dieser Schutz nicht absolut: das Auge kann sich entzünden, was eine häufige Komplikation bei ZNS Autoimmunerkrankungen wie der Multiplen Sklerose ist. Wie genau diese (Auto)immunreaktionen in okulären Milieus entstehen, ist noch wenig verstanden. Mit meinem PhD-Projekt möchte ich daher die Dynamik der Immunprozesse, die der T-Zellen-vermittelten okulären Inflammation zugrunde liegen, besser verstehen. Zudem, möchte ich die Wirkung der T-Zellen-vermittelten Inflammation auf residente Zellen erforschen. Hierfür werde ich die Entzündung in vivo mittels intravitaler bildgebender Technologien (z.B. Zweiphotonen-mikroskopie und MRT) verfolgen und zellulären und molekularen Analysemethoden charakterisieren.

Postdoktorandin

Dr. Henrike Körner

Dr. Henrike Körner

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
37075 Göttingen
  • Mein derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt darin, zu verstehen, wie T-Zellen in das ZNS eindringen und Entzündungsreaktionen hervorrufen können. Dabei interessiert mich der Zusammenhang zwischen der Antigenspezifität der T-Zellen und der damit einhergehenden Invasion dieser Zellen in bestimmte Areale des ZNS (graue oder weiße Substanz).

Postdoktorand

Dr. Marc-André Lécuyer

Dr. Marc-André Lécuyer

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
37075 Göttingen
  • Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems (ZNS), die durch verschiedenartige Läsionen im Gehirn und Rückenmark charakterisiert ist. Diese Läsionen werden durch infiltrierende Immunzellen hervorgerufen, die entweder direkt an der erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke beteiligt sind oder diese ausnutzen. Mein Projekt beschäftigt sich mit der Identifizierung von Schlüsselfaktoren, die bei diesen Prozessen eine Rolle spielen. Das Ziel ist hierbei, die Entwicklung von MS Therapien anzustoßen, die die Integrität der Blut-Hirn-Schranke während entzündlicher Prozesse im ZNS fördern.

Postdoktorandin

Dr. med. Arianna Merlini

Dr. med. Arianna Merlini

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
37075 Göttingen
  • Ich bin Fachärztin für Neurologie und habe 2021 in der Arbeitsgruppe von Frau Prof. Odoardi promoviert, wo ich meine Forschung als Postdoktorandin fortführe. Mein Forschungsschwerpunkt ist die Charakterisierung von T-Zell-vermittelten Immunantworten in verschiedenen Kompartimenten des Zentralnervensystems mit einer Kombination aus intravitaler Mikroskopie, Durchflusszytometrie und Transkriptomik.

Naturwissenschaftlicher Doktorand

Lukas Christoph Müller-Kirschbaum

 Lukas Christoph Müller-Kirschbaum

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
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  • Autoreaktive T-Zellen spielen eine entscheidende Rolle in der Pathogenese der Multiplen Sklerose und deren Tiermodell, der experimentellen Autoimmunenzephalomyelitis (EAE). In meinem PhD-Projekt versuche ich, die T-Zell-vermittelten Entzündungsprozesse im Zentralnervensystem zu verstehen. Im Besonderen konzentriert sich meine Arbeit auf die direkte Wechselwirkung zwischen autoreaktiven T-Zellen und Nervenzellen. Mittels gezielter genetischer Manipulation möchte ich die Bindung zwischen den T-Zellen und Neuronen gezielt manipulieren, um mehr über die funktionelle Bedeutung dieser Interaktion herauszufinden.

Assoziierte Wissenschaftler*innen

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr. Thomas Michaelis

Dr. Thomas Michaelis

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  • Die zunehmende Verfügbarkeit transgener Tiermodelle erfordert nicht-invasive Ansätze zur Bestimmung der funktionellen Bedeutung von Genen, Proteinen und Zellen im intakten Organismus. Die Magnetresonanz-Tomographie und -Spektroskopie eignen sich besonders für Untersuchungen am tierischen Gehirn, hier vor allem an Nagetiermodellen neuro-inflammatorischer und -degenerativer Erkrankungen. Besonderes Augenmerk wird auf ein Rattenmodell der Multiplen Sklerose gelegt, indem strukturelle, metabolische und funktionelle Veränderungen während des Krankheitsverlaufs identifiziert und quantifiziert werden.

IT / EDV

IT-Koordination

Omar Lautaro Diaz

 Omar Lautaro Diaz

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
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Technische Assistenten*innen

TA

Birgit Curdt

 Birgit Curdt

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
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MTA

Simone Hamann

 Simone Hamann

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
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BTA

Simon Mole

 Simon Mole

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Von-Siebold-Straße 3a
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Laborhilfskraft

Brigitte Salzmann-Aue

 Brigitte Salzmann-Aue

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Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung
Von-Siebold-Straße 3a
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MTA

Martina Weig

 Martina Weig

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